Worum es geht
Am 9. Juli 2011 wurde der Südsudan der jüngste Staat der Erde. Fünfzehn Jahre später ist er wieder im Krieg. Der Anthropologe Jok Madut Jok — Insider dieses Staates, der ihn mitaufbaute — erklärt, warum das Friedensabkommen von 2018 die Gewehre zum Schweigen brachte, ohne je Frieden zu schaffen. Sein Blick ist der eines Menschen, der den eigenen Staat von innen zerfallen sieht: nüchtern in der Analyse, aber mit einer moralischen Frage im Zentrum — sind wir die Hüter unseres Bruders?
Quelle: Prof. Jok Madut — Why South Sudan’s Peace Agreement is Falling Apart (Interview mit Radio Tamazuj, 2025)
Wer spricht?
Jok Madut Jok — südsudanesischer Anthropologe und Konfliktforscher, promoviert an der UCLA, Professor an der University of Juba und Mitgründer des Sudd Institute, des einflussreichsten Thinktanks des Landes.
Jok ist kein distanzierter Beobachter. Nach der Unabhängigkeit 2011 diente er zwei Jahre als Staatssekretär im Kulturministerium des neuen Staates — er half, ihn zu bauen, und sieht ihn nun scheitern. Seit Jahrzehnten erforscht er die Ethnographie der politischen Gewalt im Sudan und Südsudan; seine Bücher handeln von Krieg, Sklaverei und der Identitätspolitik einer Region, die nie zur Ruhe kam. Das gibt seiner Analyse eine doppelte Autorität: die des Wissenschaftlers und die des Beteiligten.
Inhalt
Der Elitenpakt, der die Waffen zum Schweigen brachte — aber keinen Frieden
▶ 3:51 Joks zentraler Gedanke ist eine Unterscheidung, die leicht zu überhören und schwer zu widerlegen ist: zwischen dem Schweigen der Waffen und dem Frieden im Leben der Menschen. Das Revitalisierte Friedensabkommen von 2018 zwischen Präsident Salva Kiir und Vizepräsident Riek Machar galt der Welt als Erfolg — der Bürgerkrieg, der zwischen 2013 und 2018 fast 400.000 Menschen tötete, schien beendet. Jok widerspricht der Lesart nicht frontal, er verschiebt sie: Das Abkommen habe nie Frieden produziert, es habe nur einen Waffenstillstand zwischen den großen Parteien verwaltet.
„Wenn wir über das Friedensabkommen sprechen, sprechen wir schlicht über einen Elitenpakt zwischen den wichtigsten politischen Parteien — aber nicht über Frieden im täglichen Leben der Menschen.”
▶ 6:10 Das Bild, das er wählt, ist das eines Abkommens, das „an einem sehr dünnen Faden hängt”. Menschen starben weiter — in kommunalen Konflikten, die scheinbar nichts mit Juba zu tun hatten. Genau hier liegt Joks anthropologische Pointe: Die Gewalt hörte nie auf, sie wanderte nur aus den Schlagzeilen. Ein Elitenpakt kann die sichtbare Front einfrieren und die unsichtbare zugleich am Leben lassen.
Eigene Einschätzung
Diese Unterscheidung ist übertragbar weit über den Südsudan hinaus. Fast jede Friedensordnung, die von oben verhandelt wird — von Dayton bis zu manchem Nahost-Abkommen —, riskiert genau diese Lücke: Sie befriedet die Unterzeichner, nicht die Beherrschten. Was Jok „Elitenpakt” nennt, ist kein Betrug, sondern eine Konstruktionsschwäche. Ein Frieden, der nur die Mächtigen bindet, hat die Mehrheit nie als Vertragspartei gekannt.
Warum der Krieg im Hinterland in der Hauptstadt beginnt
▶ 4:38 Es wäre bequem, die tödlichen „kommunalen Konflikte” in den Provinzen als archaische Stammesfehden zu lesen — fern, eigenständig, dem modernen Staat äußerlich. Jok zerlegt diese Bequemlichkeit. Die Gewalt im Hinterland sei kein Nebenschauplatz, sondern eine Projektion des Machtkampfs in Juba.
„Manchmal denken wir, diese kommunalen Konflikte seien unabhängig, entfernt, weit weg von der Machtpolitik in Juba — aber tatsächlich ist es diese Machtpolitik in Juba, die sich in diese kommunalen Konflikte übersetzt.”
▶ 5:25 Der Mechanismus: Politische Führer ziehen ihre ethnische Basis in den Konflikt, um ihre Machtposition zu verteidigen. Die Ethnizität ist nicht die Ursache des Krieges, sie ist sein Instrument. Jok zählt die Bruchlinien auf — Unity State gegen Warrap, die Viehhüter aus Jonglei gegen die Menschen Ost-Äquatorias, die Zande gegen die Balanda in West-Äquatoria. Ein Land, „umstellt von Konflikt”. Für einen Anthropologen ist das die entscheidende Umkehrung: Nicht der Stamm treibt die Politik, die Politik instrumentalisiert den Stamm.
Weitergedacht
Wenn ethnische Gewalt von oben organisiert statt von unten entfesselt wird — was heißt das für die westliche Gewohnheit, afrikanische Kriege als „ethnische Konflikte” zu etikettieren? Verschleiert das Etikett gerade die politische Verantwortung, die es zu benennen vorgibt?
Ein Krieg, den keine Regierung gewinnen kann
▶ 13:50 Joks Prognose für die laufende Offensive ist bitter und präzise. Die „White Army” — eine lose mit Machar verbundene Miliz der Nuer — werde militärisch geschlagen, aber nicht eliminiert. Sie werde sich in ihre Gemeinschaften zurückziehen und einen Aufstand führen, der die Regierung in eine Aufstandsbekämpfung zwinge — mit Toten unter Zivilisten, zerstörtem Eigentum und, so fürchtet er offen, „Verbrechen der Grausamkeit, Kriegsverbrechen und vielleicht schweren Verletzungen des humanitären Völkerrechts”.
▶ 14:36 Daraus folgt seine eindringlichste Warnung an die eigene Regierung — eine, die fast wie eine strategische Lebensweisheit klingt:
„Die Regierung sollte sich nicht in einen Krieg gegen einen Stamm ziehen lassen, denn das ist ein Krieg, den sie nicht gewinnen kann. Wie gewinnt man einen solchen Krieg? Man kann die Kämpfer nicht auslöschen und man kann sie nicht besiegen.”
Ein Staat, der sich in einen unendlichen Konflikt mit einem Teil des eigenen Volkes verstrickt, hat schon verloren, bevor die erste Schlacht entschieden ist. Jok denkt hier nicht als Parteigänger, sondern als jemand, der die Arithmetik des Bürgerkriegs kennt: Gegen die eigene Bevölkerung gibt es keinen militärischen Sieg, nur einen langsamen Selbstverzehr.
Legal, aber ein Affront: die fremden Truppen
▶ 8:27 Als die Regierung ugandische Truppen (UPDF) ins Land holt, trennt Jok mit der Sorgfalt des Juristen zwei Ebenen, die man gern verwechselt: die Legalität und die Legitimität. Rechtlich, räumt er ein, dürfe eine anerkannte Regierung fremde Truppen einladen — über Verteidigungsabkommen sei das gedeckt. Aber:
„Die Mehrheit der Südsudanesen würde sagen, dass der Einsatz der UPDF im Südsudan eine Beleidigung des Landes ist — und zugleich tödlich für das Land.”
▶ 10:45 Tödlich, weil die fremde Armee als Kraft einer Partei wahrgenommen werde, nicht des Landes — und weil sie eine bittere Wunde offenlegt: Die eigene Armee (SSPDF) sei seit anderthalb Jahren nicht bezahlt worden. ▶ 11:31 Warum, fragen die Soldaten, zahlt man fremde Truppen, aber nicht die eigenen? Hätte man die eigene Armee versorgt, „hätte man keine fremden Kräfte gebraucht”. Jok berichtet, viele Offiziere trügen den UPDF-Einsatz nicht mit — nur die Spitze um den Präsidenten. Eine Armee, die sich beleidigt und übergangen fühlt, verteidigt keinen Staat, sie grollt ihm.
Eigene Einschätzung
Die Unterscheidung legal/legitim ist der intellektuelle Kern dieses Abschnitts — und Joks Souveränität als Denker. Er könnte es sich leicht machen und die fremden Truppen schlicht für illegal erklären. Stattdessen gesteht er der Regierung das Recht zu und zeigt, dass das Recht hier nichts rettet: Ein legal herbeigerufener Schutz, der das eigene Volk demütigt und die eigene Armee entwertet, zerstört genau die Souveränität, die er zu verteidigen vorgibt. Legalität ohne Legitimität ist ein Deckmantel, kein Schild.
„Sind wir die Hüter unseres Bruders?”
▶ 15:21 Hier verlässt Jok die Analyse und wird zum moralischen Rufer — und es ist der Moment, in dem die Note ihr Herz findet. Die Bombardierung der Nuer im Upper-Nile-Staat, sagt er, dürfe die anderen Gemeinschaften des Landes nicht schweigen lassen. Er greift auf das älteste Bild zurück, das die menschliche Verantwortung füreinander kennt — Kains Frage an Gott:
„Wenn wir die Hüter unseres Bruders sind, dann sollten die Dinka und der Rest der Gemeinschaften im Südsudan nicht schweigen, während die Nuer bombardiert werden. Diese Gräueltaten in Upper Nile sind im Grunde Gräueltaten gegen uns alle.”
Das ist mehr als ein Appell an Mitgefühl. Es ist Joks Gegenentwurf zur ethnischen Instrumentalisierung, die er zuvor seziert hat: Wenn Führer die Ethnizität als Waffe benutzen, dann ist die einzige Antwort ein bewusst gewähltes Wir jenseits der Stammeslinie. Er beruft sich auf die vielen Nuer im In- und Ausland, die sagen: „Wir wollen Frieden, wir wollen keinen Krieg” — und fordert, diese Stimmen kollektiv zu erheben. Der Anthropologe der Gewalt endet als Anwalt einer geteilten Menschlichkeit.
Die Welt hat die Hände in Unschuld gewaschen
▶ 17:40 Joks Blick auf die internationale Gemeinschaft ist von einer desillusionierten Klarheit, die nur ein Insider haben kann. „Die ganze Welt hat nun ihre Hände vom Südsudan gewaschen.” Die regionale Organisation IGAD sei machtlos; und der Vorschlag westlicher Botschafter, zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln, sei schlicht absurd:
„Wie können Botschafter zwischen dem Präsidenten und seinem Gegner vermitteln? Wenn sie Vermittlung wollen, müssten sie ihre eigenen Präsidenten zu Hause fragen — Botschafter können nicht zwischen einem Präsidenten und seinen Gegnern vermitteln.”
▶ 18:25 Die Beobachtung ist protokollarisch banal und politisch vernichtend zugleich: Der Rang der angebotenen Hilfe verrät ihr Gewicht. Wo einst Präsidenten und Sondergesandte um den jüngsten Staat der Welt rangen, bleiben nun Botschafter mit unverbindlichen Erklärungen. Der Südsudan ist von der Weltbühne in die Fußnote gerutscht — und Jok weiß, dass diese Gleichgültigkeit den Machthabern in Juba jeden äußeren Druck nimmt.
Der Überlebensmodus, der den Protest verschluckt
▶ 16:54 Am düstersten ist Joks Analyse dort, wo sie die Mechanik der Entmachtung offenlegt. Wenn die Regierungspartei die Macht vollständig an sich zieht — Gouverneursposten der Opposition entreißt, Ministerien umbesetzt —, dann gebe es keinen Druck mehr, Wahlen abzuhalten. Kein Gegner, kein Protest, keine Zivilgesellschaft, die widerspricht.
▶ 18:25 Und dann folgt der Satz, der den Kreis zur „Elitenpakt”-These schließt und zeigt, wie Herrschaft sich durch Not selbst absichert:
„Je mehr wir in einen Überlebensmodus gedrängt werden, desto unwahrscheinlicher wird jeder Protest aus der Bevölkerung — weil jeder nun darauf konzentriert ist, wie er von einem Tag zum nächsten kommt, statt darauf, wie man politischen Wandel herbeiführt.”
Der Hunger — Folge einer schlechten Ernte und des vom Sudan-Krieg zerstörten Marktes — ist damit nicht nur humanitäre Katastrophe, sondern politisches Ruhigstellungsmittel. Ein Volk, das ums nackte Überleben ringt, stellt keine Machtfragen mehr. Wer den Staat aushungert, entwaffnet den Widerspruch.
Eigene Einschätzung
Das ist die vielleicht unbequemste Einsicht des ganzen Gesprächs: Not ist nicht nur ein Versagen der Herrschaft, sie kann ihr Werkzeug sein. Nicht als Verschwörung — Jok unterstellt keinen kalten Plan —, sondern als Struktur: Ein Regime, das ohnehin scheitert, wird durch die Erschöpfung seiner Bürger paradox stabilisiert. Hannah Arendt hätte darin die Kehrseite des Totalitären erkannt: nicht der mobilisierte, sondern der zermürbte Mensch, der zu müde ist, um noch Bürger zu sein.
Weiterführende Quellen
Zum Kontext des aktuellen Konflikts:
- International Crisis Group — Halting South Sudan’s Slide into War — Analyse des Rückfalls 2025/26
- The New Humanitarian — Power-sharing collapse drives violence and mass displacement — Reportage zum Zerfall des Abkommens
- Sudd Institute — Joks Thinktank, laufende Policy-Analysen zum Südsudan
Verbindungen
→ Ngũgĩ wa Thiong’o — Decolonizing the American University
Ngũgĩ fragt, was eigentlich frei wird, wenn ein Land frei wird — Territorium, oder auch Sprache, Denken, Erzählung. Jok liefert die bittere empirische Antwort von der anderen Seite: Der Südsudan gewann 2011 das Territorium, aber die Befreiung blieb an der Grenze stehen — der neue Staat reproduziert die Herrschaftslogik, von der er sich löste. Wo Ngũgĩ die unvollendete Dekolonisierung des Geistes beschreibt, zeigt Jok die rückwärts laufende Dekolonisierung des Staates.
→ Felwine Sarr — Gehört Afrika die Zukunft?
Sarrs Afrotopia entwirft eine afrikanische Zukunft aus eigenen Quellen — Beziehung statt BIP, Ubuntu statt Entwicklungsdogma. Jok ist die harte Gegenprobe dieser Utopie: Sein „gewähltes Wir jenseits der Stammeslinie” und Sarrs relationales Menschenbild teilen dieselbe Wurzel, aber Joks Überlebensmodus zeigt, was den Traum erstickt — der ums Brot ringende Mensch kann keine Utopie entwerfen. Die beiden Notes lesen sich als Hoffnung und ihr Belastungstest.
→ Achille Mbembe — The Earthly Community
Mbembes Nekropolitik — Macht als Verfügung darüber, wer leben darf und wer sterben muss — ist die theoretische Grammatik zu Joks Befund: die Bombardierung der Nuer, der Hunger als Ruhigstellung, der Staat, der einen Teil seines Volkes abschreibt. Und Mbembes Kernsatz being with others preceded being ist genau das, was Joks „Sind wir die Hüter unseres Bruders?” moralisch einfordert. Mbembe denkt die Erdgemeinschaft, Jok kämpft um ihre kleinste Einheit: ein Staatsvolk, das sich als eines begreift.
→ NANO Talk — Eliten: Zwischen Machtmissbrauch und Verantwortung
Hartmanns These „Elite ist immer Macht — nicht Vernetzung, nicht Verantwortung” wird bei Jok zur Staatskatastrophe: Der „Elitenpakt” ist Macht, die sich selbst befriedet, ohne je Verantwortung für die Beherrschten zu übernehmen. Ternès’ normativer Gegenentwurf (Elite müsste Gemeinwohl binden) markiert exakt die Leerstelle, an der der Südsudan zerfällt. Was in Deutschland als Elitensoziologie diskutiert wird, führt Jok als Sezierung eines Staates vor, in dem die Elite nur noch sich selbst repräsentiert.
→ Ernesto Laclau — Macht und Repräsentation
Laclaus radikale Pointe — das „Volk” existiert nicht vor seiner Repräsentation, sondern entsteht erst in ihr — beleuchtet beide Seiten von Joks Analyse. Die Führer artikulieren ihre ethnische Basis erst zum Kampfkollektiv (Ethnizität als Instrument, nicht Ursache); und Joks moralische Antwort, das bewusst gewählte „Wir jenseits der Stammeslinie”, ist selbst ein hegemonialer Akt — ein anderes Volk konstruieren. Laclau liefert die Theorie, warum Ethnizität geschmiedet und nicht gefunden wird.
→ Maoz Inon und Aziz Abu Sarah — The Future is Peace
Beide Notes verhandeln dieselbe Grundfrage — was Frieden ist — von entgegengesetzten Enden. Inon und Abu Sarah bauen Frieden von unten, als gewählte Beziehung zwischen verfeindeten Völkern; Jok zeigt den Frieden von oben, den Elitenpakt, der die Waffen der Mächtigen bindet und das Leben der Menschen nicht erreicht. Joks „Hüter des Bruders” ist derselbe Ruf nach geteilter Menschlichkeit über die Feindlinie hinweg — hier als Klage, dort als gelebte Praxis.
→ Hannah Arendt — Die Banalität des Bösen
Joks „Sind wir die Hüter unseres Bruders?” ist die Weigerung, im Angesicht der Gräuel nicht zu denken — also genau die Instanz, deren Fehlen Arendt als Banalität des Bösen beschreibt. Der zermürbte, zu müde gewordene Bürger und der gedankenlose Schreibtischtäter sind zwei Gestalten derselben Abwesenheit von Urteilskraft — beide entlasten die Macht durch Schweigen.
Weiterdenken
Was Sokrates vielleicht gefragt hätte
- Wenn ein von oben verhandelter Frieden nur die Unterzeichner bindet — woran erkennt man vorher, ob ein Abkommen die Beherrschten je als Vertragspartei gekannt hat?
- Jok zeigt, dass Ethnizität hier Instrument der Macht ist, nicht ihre Ursache. Wenn das stimmt — welche Verantwortung lädt der Westen auf sich, indem er solche Kriege bequem „ethnisch” nennt?
- Ein Staat, der gegen einen Teil seines Volkes Krieg führt, kann nicht gewinnen, sagt Jok. Gilt das auch umgekehrt — kann ein Volk einen Staat gewinnen, der es nie als ein Volk gedacht hat?
- Wenn Not den Protest verstummen lässt — ist der ausgehungerte Bürger dann noch frei im Sinne von Sarrs Afrotopia, oder ist die Freiheit von 2011 längst zur Fußnote geworden, von der Ngũgĩ spricht?
- Was wäre das stärkste Gegenargument gegen Joks These — könnte ein „Elitenpakt”, der die großen Waffen schweigen lässt, nicht doch der einzig mögliche erste Schritt sein, so unvollständig er bleibt?












