Quelle: Wie Israel Trump in den Krieg trieb | Max Blumenthal (acTVism Munich, 18. März 2026) Original: Chris Hedges YouTube Channel

Wer spricht?

Max Blumenthal — US-amerikanischer Journalist, Autor und Dokumentarfilmer (* 1977). Sohn von Sidney Blumenthal (Clinton-Kommunikationsstratege). Frühere Karriere bei NYT, Guardian, HuffPost, Al Jazeera. Gründer von The Grayzone (2015), einem antiimperialistischen Investigativmedium. Autor von Republican Gomorrah (2009, NYT-Bestseller), Goliath (2013, Israel/Palästina), The Management of Savagery (2019). Politische Einordnung: Linksaußen-Antiimperialismus mit konsistent pro-russischer, pro-iranischer, pro-Assad-Stoßrichtung. The Grayzone wird von Media Bias/Fact Check als extremes Links-Framing mit niedrigem Faktenscore eingestuft. Gründungsreise nach Moskau 2015 zur RT-Jubiläumsgala (mit Putin, Michael Flynn, Jill Stein). OSINT-Analyse (Molfar) seiner Ukraine-Posts: 55% Falschinformationen. Ehefrau Anya Parampil: ehemalige RT-Korrespondentin.

Chris Hedges — US-amerikanischer Journalist, Pulitzer-Preisträger (2002, als Teil des NYT-Teams für 9/11-Berichterstattung). Ehemaliger Kriegskorrespondent der NYT (Balkan, Naher Osten). Buchautor (War Is a Force That Gives Us Meaning, Death of the Liberal Class). Progressiver Antiimperialist; entlassen von NYT nach Irak-Kriegs-Kritik 2003; dann für The Nation, RT America (bis 2022). Interviewt hier Blumenthal auf seinem YouTube-Kanal.

Einordnungshinweis: Beide Sprecher vertreten einen dezidiert antiimperialistischen, anti-israelischen Standpunkt. The Grayzone hat dokumentierte Probleme mit Faktentreue, besonders bei Russland, Syrien und Ukraine. Die in diesem Interview vorgetragenen Thesen sind eine Mischung aus belegten Fakten, fundierten Analysen und spekulativen bis verschwörungstheoretischen Elementen — der Faktencheck ist für diese Note besonders wichtig.


Kontext: acTVism Munich

Das Interview wurde vom deutschen YouTube-Kanal acTVism Munich übersetzt und veröffentlicht. Der Kanal beschreibt sich als Importprogramm für «in der Medienlandschaft nicht ausreichend berücksichtigte Inhalte» — mit explizitem Hinweis, dass die Inhalte nicht die redaktionelle Haltung des Kanals widerspiegeln müssen.


These: Israels mehrstufige Einflusskampagne

▶ 0:17

Blumenthals Kernthese: Israel hat eine langfristige, mehrstufige Kampagne durchgeführt, um Donald Trump in einen Krieg mit dem Iran zu drängen. Diese Kampagne operierte auf drei Ebenen:

  1. Finanzielle Einflussnahme (Mega Group / Spendenlobby)
  2. Politische Einflussnahme (Berater, Kushner, Bolton, Pompeo)
  3. Psychologischer Druck (Attentatspläne, Angst vor dem Iran)

Ebene 1: Die Mega Group und Trumps Finanziering

▶ 4:03

Die Mega Group — ein Netzwerk proisraelischer US-Milliardäre, gegründet in den 1990ern zur Unterstützung Netanyahus Wahlkämpfe. Laut Blumenthal: 12–20 Milliardäre, darunter:

  • Sheldon Adelson (†2021) und seine Witwe Miriam Adelson: wichtigste Trump-Förderer
  • Paul Singer: neokonservativer Republikaner, «Israel First»-Profil
  • Ike Perlmutter, Bernard Marcus: weitere Netzwerkmitglieder

Der entscheidende Moment: 2015, Republican Jewish Coalition in Las Vegas. Trump sprach sich zunächst für einen «Deal mit den Palästinensern» aus — wurde von der RJC als Antisemit bezeichnet. Daraufhin änderte er sofort seinen Ton und setzte auf Anti-Iran-Rhetorik. Die «Zauberwörter» für Adelson und die Mega Group.

Jared Kushner als Vermittler: Die Kushner Foundation unterstützte radikale israelische Siedlungen im Westjordanland. Netanyahu war mit der Familie eng befreundet — als Oppositionsführer schlief er im Gästezimmer der Kushners, während der junge Jared auf der Couch schlafen musste.

«Sie bestechen ihn im Grunde genommen über unser korruptes Wahlkampffinanzierungssystem, damit Israel das Westjordanland de facto annektieren, in Gaza Völkermord begehen kann.» — Blumenthal


Ebene 2: Die Eskalationsfalle — Soleimani

▶ 9:21

Blumenthal stützt sich auf Analysen von Grayzone-Journalist Gareth Porter: Netanyahu und Mike Pompeo (CIA-Direktor, dann Außenminister) arbeiteten zusammen, um Trump zu Vergeltungsschlägen gegen den Iran zu drängen.

Der Soleimani-Angriff 2020:

  • Ein Angriff auf eine US-Basis in Bagdad/Erbil wurde Iran-nahen Kräften zugeschrieben
  • Laut Blumenthal: Es handelte sich tatsächlich um einen ISIS-Angriff (Faktencheck: umstritten)
  • Netanyahu und Pompeo drängten Trump: Qasem Soleimani (IRGC-Chef, Quds-Force) sei verantwortlich
  • Blumenthal: Soleimani arbeitete gerade mit den USA zusammen beim Kampf gegen den IS und reiste zu Verhandlungen mit Saudi-Arabien — keine Anschlagspläne gegen Amerikaner (Faktencheck: teilweise bestätigt)

Resultat: Iran schoss erstmals ballistische Raketen auf den US-Stützpunkt Al-Assad im Irak (vorher angekündigt, keine Todesopfer). Die Israelis hatten ihr Ziel erreicht: Trump in eine Eskalationsspirale gebracht. Jedes iranische Gegenschlag zwang Trump, zu eskalieren oder Schwäche zu zeigen — beide Optionen im israelischen Interesse.


Ebene 3: FBI-Attentatspläne und die Psychologisierung Trumps

▶ 13:26

Asif Merchant-Fall (2024): Ein pakistanischer Kleinunternehmer mit iranischer Frau wird beim Einreisen in Houston vom DHS auf einer Beobachtungsliste identifiziert. Das FBI lässt ihn passieren und setzt einen Informanten auf ihn an — einen ehemaligen US-Army-Übersetzer aus Afghanistan. Der Informant filmt Merchant in einem Hotelzimmer bei einer angeblichen Zusage zu einem Attentat auf einen «namentlich nicht genannten politischen Führer» für 5.000 Dollar. Merchant hatte das Geld nicht, keine militärische Erfahrung, keine Verbindungen zur IRGC.

Blumenthal verweist auf Trevor Aaronson (The Terror Factory, 2013): Über 90% der FBI-Terrorverhaftungen in der Obama-Ära waren inszenierte Komplotte mit FBI-Informanten. Derselbe FBI-Agent, der Merchant führte, leitete auch die Detroit-Außenstelle, aus der der gefälschte Gretchen-Whitmer-Entführungsplan hervorging.

Die ManPADs-Bedrohung gegen Trump Force One: Trump soll informiert worden sein, dass IRGC-Agenten schultergestützte Flugabwehrraketen besäßen, um seine Maschine abzuschießen. Diese Information soll aus der Anklageschrift gegen Ryan Roth (zweiter Attentäter, September 2024) hergeleitet worden sein — eine Pralerei Roths gegenüber einem iranischen Rekrutierungskandidaten, die das FBI in eine «imaginäre Bedrohung» umwandelte.

Netanyahu auf Fox News: Nach dem israelischen Angriff auf den Iran (Juni 2025) trat Netanyahu bei Fox News auf und behauptete, der Iran stecke hinter zwei Attentatsversuchen auf Trump — mit dem Hinweis, Israel erhalte diese Informationen «über Mittelsmänner». Die New York Times berichtete kurz zuvor, Israel habe den angeblichen IRGC-Koordinator aller Anti-Trump-Komplotte («Mokadam») wahrscheinlich gar nicht getötet.

«Es war ganz klar, dass Israel versuchte, Donald Trump davon zu überzeugen, dass der Iran nicht nur versuchte, ihn ins Visier zu nehmen, sondern dass sie ihm in Butler, Pennsylvania mit einer Kugel das Ohr aufgeschlitzt hatten.» — Blumenthal


Butler, Pennsylvania — die ungelöste Frage

▶ 14:19

Blumenthal behandelt den Attentatsversuch vom 13. Juli 2024 als «nicht gut aufgeklärt». Er zitiert Congressman Clay Higgins, der nach Butler reiste und feststellte, die Leiche des Schützen Thomas Matthew Crooks sei bereits übergeben worden ohne toxikologischen Bericht. Blumenthal deutet an, Crooks könnte vom FBI rekrutiert worden sein — gibt aber explizit zu, dass dies spekulativ ist.

Dies ist ein spekulatives Element ohne faktische Grundlage. Blumenthal selbst qualifiziert es als «echte Fragen» innerhalb der Trump-Anhängerschaft, nicht als belegte These.


Epstein, Baal und die «Epstein-Klasse»

▶ 33:21

Im letzten Teil führt Blumenthal Jeffrey Epstein als «Symbol für eine dekadente, militaristische westliche Elite» ein. Er beschreibt, dass im Iran «Puppen des heidnischen Gottes Baal» bei Kundgebungen verbrannt werden, und die These, dass der Iran sich «im Krieg mit der Epstein-Klasse» sieht.

Dieser Abschnitt gleitet in antisemitisch codierte Verschwörungslogik ab: Die Verbindung von «zionistischem Netzwerk», «Epstein», «Baal-Opfer» und «Milliardärsklasse» folgt einem klassischen Muster antisemitischer Erzählstrukturen — auch wenn Blumenthal es als «Symbolik» bezeichnet. Diese Passage ist faktisch nicht substanziell und ideologisch problematisch.


Faktencheck

Vereinfacht / Nicht eindeutig belegt

Mega Group: gegründet um Netanyahus Wahlkämpfe zu unterstützen — Die Mega Group wurde 1991 von Charles Bronfman und Leslie Wexner gegründet, primär als pro-israelisches Philanthropie-Netzwerk — nicht primär für Netanyahus Wahlkampf. Mitglieder unterstützten Netanyahu massiv (u.a. Ronald Lauder 1996/97), aber das war nicht der erklärte Gründungszweck. Blumenthal überdehnt einen realen Sachverhalt zur Zweckthese. Adelson, Singer, Perlmutter, Marcus: nicht alle als Gründungsmitglieder dokumentiert.

Vereinfacht / Nicht eindeutig belegt

Kushner schlief auf der Couch, damit Netanyahu im Gästezimmer schlafen konnte — Kern korrekt: NYT berichtete 2017, Netanyahu übernachtete bei Charles Kushner in NJ und Jared räumte sein Zimmer. Verschiedene Quellen nennen «Couch», «Keller», «sein Bett» — exakte Details vereinfacht, Kern belegt. Quelle: Jerusalem Post

Vereinfacht / Nicht eindeutig belegt

K1-Angriff 2019 war ein ISIS-Angriff, kein iranischer — Reale Alternativthese, aber keine bewiesene Tatsache. NYT (Feb. 2020): Irakische Militär- und Geheimdienstbeamte hatten keine direkten Beweise für Kata’ib-Hezbollah-Beteiligung; ISIS als möglicher Täter erwähnt (Raketen aus sunnitischer Zone in Kirkuk). Kata’ib Hezbollah bestritt den Angriff. USA veröffentlichten ihre Beweise nie. Blumenthal verkauft eine umstrittene Alternativthese als Fakt. Quelle: Wikipedia: 2019 K-1 Air Base attack

Bestätigt

Soleimani reiste zu diplomatischen Verhandlungen (Iran–Saudi via Irak), nicht um Anschläge zu planen — Irakischer Premierminister Adel Abdul-Mahdi bestätigte öffentlich: Soleimani überbrachte die iranische Antwort auf eine saudi-arabische Friedensinitiative. Abdul-Mahdi sollte Soleimani am Morgen seiner Ermordung treffen. Trump hatte Abdul-Mahdi kurz zuvor persönlich für die Vermittlung gedankt. Pompeo bestritt die Mission ohne Belege. Quelle: NPR: Saudi Arabia Sought Dialogue With Iran

Vereinfacht / Nicht eindeutig belegt

Trevor Aaronson: >90% der FBI-Terrorfälle in der Obama-Ära waren inszeniert — Aaronsons Recherche (The Terror Factory, 2013) ist real; er dokumentierte mindestens 50 Fälle mit FBI-Provokateuren. Die genaue Zahl «über 90 %» ist in keiner zitierbaren Originalquelle direkt verifizierbar — seine Aussagen variieren je nach Interview. These plausibel gestützt, Zahl nicht sicher belegt.

Falsch / Spekulativ

FBI-Informant im Merchant-Fall = derselbe wie im Whitmer-Entführungsplan — Nachweislich falsch konstruiert. Asif Merchant war der Angeklagte — kein FBI-Informant. Der Detroit Field Office leitete SAC Steven D’Antuono. Keine recherchierbare Verbindung zwischen den Informanten beider Fälle belegt. Blumenthal verwechselt fundamentale Rollen (Angeklagter vs. Informant) und konstruiert eine unbelegte Verbindung.

Falsch

Im Whitmer-Fall wurden alle Angeklagten verurteilt — Faktisch falsch. Von 14 Angeklagten: 9 verurteilt, 5 freigesprochen — darunter Brandon Caserta und Daniel Harris im ersten Bundesverfahren, William Null, Michael Null und Eric Molitor im letzten Staatsverfahren. Der Grundtenor (erhebliche FBI-Provokation) ist dokumentiert, aber «alle verurteilt» ist schlicht falsch. Quelle: Wikipedia: Gretchen Whitmer kidnapping plot

Bestätigt (mit Einschränkung)

NYT: Israel war primäre Quelle für Iran-Attentatsbehauptungen; Mokadams Tod zweifelhaft — Korrekt in beiden Teilen: Israel war laut NYT eine zentrale Quelle für Behauptungen über iranische Trump-Attentatspläne. Mokadams angebliche Tötung wurde von US-Beamten intern bezweifelt. Hegseths Behauptung, Mokadam sei «gejagt und getötet» worden, blieb unbestätigt. Einschränkung: Ob Israel primäre oder nur eine Quelle war, ist nicht eindeutig isolierbar. Quelle: Snopes: Did Iran try to assassinate Trump?

Vereinfacht / Nicht eindeutig belegt

Adelson und Witwe gaben über 100 Millionen Dollar für Trumps Wahlkämpfe — Stark untertrieben. Allein Sheldon Adelson gab seit 2016 über 424 Mio. für Trumps Kampagne. Die Gesamtsumme liegt deutlich über 300 Mio. 424 Million](https://www.newsweek.com/sheldon-adelson-donald-trump-republicans-donations-1560883)

Bestätigt

Kushner Foundation unterstützte israelische Siedlungen im Westjordanland — Klar dokumentiert: Foundation spendete mind. 58.500 $ an American Friends of Beit El Yeshiva (Westjordanland-Siedlung) sowie weitere Beträge. Jared saß im Vorstand und verschwieg dies zunächst in Behördenformularen. Quelle: ProPublica: Jared Kushner Donating to West Bank Settlement


Weiterführende Quellen

Recherche-Quellen (Sherlock):

Aus der Video-Beschreibung:

Hintergrund:

  • Trevor Aaronson: The Terror Factory (2013) — FBI-inszenierte Terrorpläne, im Interview zitiert
  • Max Blumenthal / Gareth Porter: The Grayzone-Analyse zu Netanyahu/Pompeo und Soleimani-Tötung
  • The Grayzone — Website

Verbindungen

Nico Lange — Hat Trump die Kontrolle über den Iran-Krieg verloren

Lange analysiert die strategische Dimension des Iran-Konflikts aus westlicher Sicherheitsperspektive, während Blumenthal/Hedges die Hintergrundmechanismen (Lobby, Netanyahu) beleuchten, die diesen Krieg überhaupt erst möglich machten.

MONITOR — Irankrieg und das Ende des Völkerrechts

Beide Notes behandeln den Iran-Krieg als Bruch mit internationalem Recht; MONITOR liefert den völkerrechtlichen Rahmen, Blumenthal/Hedges die politische Architektur dahinter.

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Die PhoenixRunde fragt nach Chaos vs. Strategie — Blumenthal/Hedges liefern eine klare (einseitige) Antwort: keine Trumpsche Strategie, sondern israelische Agenda. Direkte Gegenthese zum Chaos-Narrativ.

Diba Mirzaei — Irankrieg & Geschichte (Jung & Naiv 815)

Mirzaei gibt den historischen und iranischen Kontext, den Blumenthal/Hedges voraussetzen; zusammen entsteht ein vollständigeres Bild von Ursachen und Akteuren.

Rainer Mausfeld — Warum schweigen die Lämmer

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Nicholas Potter — Die neue autoritäre Linke (taz Talk)

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Götz Aly — Wie konnte das geschehen

Alys Frage nach institutionellem Schweigen angesichts offensichtlicher Fakten gilt auch für den US-Kongress angesichts des Lobby-Einflusses — und warnt vor Antisemitismus, der sich als Systemkritik tarnt (Epstein-Baal-Komplex).

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Produktive Spannung: Heinrich argumentiert pro-Israel mit Nuancen (Existenzrecht, Doppelstandards in der Berichterstattung), Blumenthal/Hedges kritisch (Lobbying, AIPAC). Der Vergleich beider Perspektiven schärft das eigene Urteil

Markus Reisner — Strasse von Hormus fragil

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Natalie Amiri — Hoelle auf Erden im Iran

Bestätigt von iranischer Seite: „Trump will raus, Israel nicht.” Amiris Einschätzung, dass Iran einen Deal braucht, zeigt die Verhandlungsasymmetrie.

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Adam Johnson — How to Sell a Genocide

Wo Blumenthal/Hedges die Mechanik der US-Nahost-Berichterstattung anekdotisch zeigen (anonyme Geheimdienstquellen, Lobby), vermisst Johnson sie quantitativ — bis zu den 26 Versionen des „Biden-bricht-mit-Netanyahu”-Narrativs aus über 90 % anonymen Regierungsquellen.