GedankenraumArdalan Ibrahim — DenkerVita
Eine Partei mit einem einzigen Ziel: Ardalan Ibrahim, Philosoph und Coach aus München, will geloste Bürgerversammlungen ins Grundgesetz bringen — und die Partei danach auflösen.
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Gabriele Münter: ein Mann um die fünfzig mit kurzem Bart sitzt an einem Cafétisch am Fenster, mitten im Satz, eine Hand offen zum Erklären. Auf dem Tisch Kaffee, ein Notizbuch voller Kreise und Pfeile, ein kleines Telefon auf einem Stativ. Draußen die Zwiebeltürme der Frauenkirche, über der Stuhllehne ein gewebter Schal in Rot und Indigo. Münter, weil sie in München und Murnau zu Hause war wie er in München und weil ihre klaren Konturen einen Menschen zeigen, der gern erklärt. Der Schal deutet die kurdische Herkunft an, ohne sie auszustellen. Die Vita malt Münter, die Note Daumier.
Prompt: Wide 1200x500 panoramic painting in the manner of Gabriele Münter's Munich and Murnau period (Blauer Reiter, around 1910): flat bold areas of saturated color, dark contour lines, simplified forms, glowing blues, warm ochres, deep greens and a touch of red. A man of about fifty with short dark hair and a short beard sits at a small café table by a large window in Munich, leaning forward mid-sentence, one hand open as if explaining something to someone off-canvas. On the table: a coffee cup, an open notebook full of drawn circles and arrows, and a small phone on a tiny tripod pointed at him. Through the window the two onion-domed towers of the Munich Frauenkirche against a blue evening sky. On the chair beside him hangs a woven carpet-patterned scarf in red and indigo, a quiet hint of Kurdish origin. Lively, thoughtful, a little restless. Absolutely no signature, no handwriting, no monogram, no initials, no text, no letters, no logos, no flags. All four corners and the bottom strip are plain and empty. Painterly, not photorealistic.
Biographischer Snapshot
Ardalan Ibrahim (geb. 1976 in München) ist Philosoph, Coach und Organisationsberater, Gründer und Bundesvorsitzender der Kleinpartei „Losdemokratie – Für eine starke Bürgerschaft" (gegründet August 2025). Aufgewachsen in einem irakisch-kurdisch geprägten Münchner Haushalt, studierte er Philosophie (Magisterarbeit über Hegels Rechtsphilosophie), brach eine Promotion ab und begleitete ab 2008 als selbständiger Coach nach eigener Angabe über 5.000 Menschen in beruflichen Umbrüchen. Auf YouTube ist er als „Nut Los" unterwegs, mit einem Archiv, das nach seiner eigenen Zählung über 13.000 Videos umfasst. Seine Partei will kein eigenes Programm vertreten, außer einem: Geloste Bürgerversammlungen sollen verbindlich in die Verfassung, danach will die Partei sich auflösen.
Biografie
Ardalan Ibrahim kommt 1976 in München zur Welt und wächst in einem Haushalt auf, in dem Kurdistan näher ist als Deutschland. Die Mutter ist Deutsche und arbeitet ihr Leben lang im sozialen Bereich; der Mann, den er für seinen Vater hält, ist ein aus dem Irak geflohener Kurde, der in den Siebzigern von Siemens als Quereinsteiger in die frühe Großrechner-IT geholt wird. Politik ist in dieser Familie keine Freizeitbeschäftigung: Wahlabende sind wie Geburtstag und Weihnachten zusammen, und der Ziehvater erzählt bis heute gern, wie er vor der irakischen Botschaft Flugblätter verteilte und sich mit dem herausstürmenden Botschafter prügelte. Mit kurdischer Identität in Deutschland aufzuwachsen, sagt Ibrahim, heißt, gar nicht unpolitisch sein zu können. In Kurdistan war er nie; erst war es für den Vater zu gefährlich, später war es ihm selbst nicht mehr wichtig.
Den ersten großen Bruch erlebt er mit neunzehn, kurz nach dem Auszug von zu Hause. Die Mutter erzählt ihm, dass sein leiblicher Vater ein bosnischer Serbe ist, der ebenfalls in München lebt. Es ist die Zeit kurz nach dem Jugoslawienkrieg, und Ibrahim beschreibt den Moment mit dem schwarzen Humor, der ihn durch das Gespräch trägt: ein Wechsel „vom Opfervolk zum Tätervolk in null Sekunden". Etwa zehn Jahre habe ihn das gekostet. Als er Kontakt zum leiblichen Vater sucht, antwortet ihm eine Halbschwester, von deren Existenz er nichts wusste; heute ist sie Soziologieprofessorin, und die beiden verstanden sich lange erstaunlich gut, bevor ihre Ansichten auseinanderliefen.
Der zweite Bruch kommt im Zivildienst. Ibrahim will ursprünglich in die Fußstapfen der Mutter treten und in den sozialen Bereich gehen. Dreizehn Monate an einer inklusiven Montessori-Schule, bei einer Lehrerin, die er als die autoritärste erlebt, die ihm begegnen konnte, heilen ihn davon: Als überforderter Neunzehnjähriger leitet er die Klasse faktisch mit und muss Regeln durchsetzen, hinter denen er nicht steht. In dieser Zeit beginnt er die erste von drei Therapien, über die er offen spricht. Holzschnitzer ist eine ernsthafte Alternative, Germanistik ein Umweg, bis ein Philosophielehrer an der Universität ihn festhält: einer, der Menschen zu sich selbst ausbildete, statt Schüler an eine Lehre zu binden, und dessen eigene Position seine Schüler bis zum Abschluss nicht herausfanden. Als Bildungsaufsteiger ohne Vorbilder studiert Ibrahim nach eigenen Worten „alles an, was nicht bei drei auf den Bäumen war", sechzehn Semester lang, vor Bologna, finanziert mit bis zu drei Jobs gleichzeitig: Taxi, Callcenter, Spedition, Bühnenarbeit, Mitarbeit an Instituten und an einer philosophischen Zeitschrift. Die Magisterarbeit schreibt er über Hegels Rechtsphilosophie. Den Glauben an den akademischen Betrieb verliert er nach eigenem Bekunden schon im zweiten Semester, als Lehrstuhlinhaber ernsthafte Fragen nicht beantworten konnten.
Die Laufbahn Richtung Philosophieprofessur bricht er ab. Ein Stipendium in Halle nimmt er an, weil die junge Familie Geld braucht; eine Promotion über islamistischen Terrorismus, deren Thema der Doktorvater vorgab, lässt er nach anderthalb Jahren liegen und ist, wie er sagt, froh, sie los zu sein. Stattdessen führt ihn ein Universitätsjob mit Personalbezug ins Coaching. 2008, fast gleichzeitig mit der Geburt seines Sohnes, macht er sich selbständig, zunächst vor allem mit Menschen, die über Arbeitsagentur und Jobcenter zu ihm kommen, und finanziert aus dem Coaching seine eigene Coaching-Ausbildung. Ab 2013 berät er zusätzlich Unternehmen, zuletzt in der Organisationsentwicklung, wo er gerufen wird, wenn Hierarchien und Machtverhältnisse festgefahren sind. Aus der Fülle an Gesprächen entsteht der YouTube-Kanal: statt seiner Frau ständig in den Ohren zu liegen, „kotzt er es ins Internet", wie er sagt, anonymisiert und unter Wahrung der Schweigepflicht.
In den letzten Jahren hat Ibrahim bewusst einen Downshift gemacht. Er arbeitet heute in einem inklusiven Schulprojekt an Real- und Förderschulen, mit Kolleginnen und Kollegen ohne Ausbildung, fast alle mit Migrationsgeschichte, schlecht bezahlt, und erlebt dort zum ersten Mal Diskriminierung, die er eher als Klassen- denn als Herkunftsphänomen deutet. Acht, neun Jahre lang hielt er eine Parteigründung für „das Dümmste, was man heute machen kann"; ein Gespräch zwischen Tilo Jung und dem Historiker Philipp Blom nennt er als einen der Bausteine, die ihn umgestimmt haben. Im August 2025 gründet er die Losdemokratie-Partei und ist seitdem, wie er es nennt, „rund um die Uhr" damit beschäftigt, als vermutlich öffentlichster Parteivorsitzender Deutschlands.
Öffentliche Arbeit, Kanäle & Engagement
Bücher oder eine abgeschlossene Dissertation ließen sich nicht finden. Die öffentliche Arbeit läuft über Partei, Video und Gespräch.
| Was | Beschreibung |
|---|---|
| Losdemokratie – Für eine starke Bürgerschaft | Gegründet im August 2025, Ibrahim ist „Hauptgründer" und einer von drei Bundesvorständen (mit Nadine Witthaus und Schatzmeister Andreas Delleske). Die Bundesgeschäftsstelle liegt bei ihm in München. Landesverbände unter anderem in Bayern, Schleswig-Holstein (18.02.2026), Nordrhein-Westfalen (29.03.2026) und Niedersachsen (30.08.2026); Listen für die Landtagswahlen 2027 in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Vorstände · Programm · Pressemeldungen |
| YouTube: „Nutt von Losius" (@nuttlos) | Sein Kanal, in Podcasts als „Nut Los" vorgestellt. Nach eigener Zählung über 13.000 Videos, YouTube zeigt weniger als 6.000 an. Monologe zu Losdemokratie, Macht, Medien, Psychologie, teils auf Englisch. |
| Ibrahim Coaching | Coaching und Organisationsberatung; Schwerpunkte laut Profil: Personalmanagement, Unternehmenskultur, Transformation, Konfliktdeeskalation, gewaltfreie Kommunikation, „Auflösung von Entfremdungsprozessen in Unternehmen". |
| Wege in Gemeinschaft (Nature Community) | Speaker-Interview auf einem Online-Orientierungsevent für Gemeinschaftsinteressierte, mit Kurzbiografie (Business Coach seit 2006, Unternehmensberater seit 2013, Abschluss in Wirtschaftsethik und politischer Philosophie). |
Empfehlenswerte Videos & Vorträge
- Partei für Losdemokratie | Gründer Ardalan Ibrahim — Jung & Naiv, Folge 850 (08.09.2026) — über vier Stunden mit Tilo Jung und Hans Jessen: Biografie (ab ca. 15:00), Aristokratie-These, Populismus als bewusste Strategie, und der zähe Streit um Art. 38 GG (ab ca. 2:15:00) und die Frage, was ein gelostes Gremium darf (ab ca. 2:22:00).
- 256 – Losdemokratie mit Ardalan Ibrahim — Wir müssen reden! (26.09.2025) — Podcast für agile Organisationsentwicklung (Martin Aigner, David Symhoven): Mechanik des Populismus, Provokation in der Führung, was Demokratie von den alten Griechen lernen kann. Gut für die Brücke zwischen seiner Beraterpraxis und der Partei.
- Echte Demokraten – Herrschaftslos (23.08.2026) — eigenes Video, auf das die Partei für ihren Anspruch verweist, „die einzigen echten Demokraten" zu sein.
- „Join the party!" (10.08.2025) — kurzer Aufruf aus den Gründungstagen.
Kernthesen
- Wir leben in einer Aristokratie, die sich Demokratie nennt. Wahlen wählen Eliten aus; im Bundestag sitzen über 90 Prozent Akademiker und kaum Menschen mit Realschulabschluss. Das 19. Jahrhundert habe gelernt, wählen zu lassen, ohne die Macht der Vermögenden zu gefährden. Dass die Oberschicht untereinander streitet, verschleiere nur, dass wenige die Gesetze wirksam beeinflussen.
- Das Problem liegt in der Verfassung, nirgends sonst. Wer die Krise der Politik bei einzelnen Themen sucht, begeht nach Ibrahim einen Kategorienfehler. Darum hat seine Partei kein inhaltliches Programm, sondern nur ein Ziel: geloste Bürgerversammlungen verfassungsmäßig, regelmäßig und für alle Erwachsenen verbindlich zu machen, als Agenda-Setter, Gesetzgeber, Haushaltsinstanz und „Aufsichtsrat", der Minister und Bürgermeister alle drei bis sechs Monate entlasten oder entlassen kann.
- Die Partei als Vehikel, das sich selbst abschafft. Mitglieder verpflichten sich, die Ergebnisse geloster Versammlungen zu vertreten, auch gegen die eigene Meinung. Ist die Losdemokratie verankert, löst sich die Partei auf. Selbst der Weg dorthin soll von gelosten Gremien entworfen werden, weshalb Ibrahim sich weigert zu sagen, was genau im Grundgesetz geändert werden müsste. Den Widerspruch nimmt er als Paradox in Kauf.
- Die Antike wurde von ihren Gegnern erzählt. Die politische Theorie der Neuzeit gründe auf Platon und Aristoteles, beide Antidemokraten; die Gründerväter der USA hätten diese Tendenz übernommen. Das attische Los und heute der ostbelgische Bürgerdialog zeigen für ihn, dass es anders geht.
- Populismus als ehrliches Werkzeug. Ausgefeilte Programme verlieren Wahlen, Zuspitzung gewinnt sie. Ibrahim nennt sich selbst einen Populisten, „nur einen schlechten, aber ich arbeite dran", und begründet das mit dem nüchternen Blick eines Beraters auf das, was im bestehenden System funktioniert.
Politische Einordnung
Ibrahim lässt sich nicht auf der Links-rechts-Achse verorten, und er will es auch nicht. Die Jugend verbrachte er nach eigenem Bekunden „in der linken Blase" der Kurden-Solidarität; über Marx spottet er heute als Running Gag, und über die etablierten Parteien spricht er mit gleicher Distanz. Seine Stoßrichtung ist verfassungspolitisch und elitenkritisch. Die Rhetorik („Aristokraten", „die einzigen echten Demokraten", „die letzte Hoffnung Deutschlands") ist bewusst populistisch gebaut, oft mit ironischem Augenzwinkern. Dass die Partei „die einzigen echten Demokraten" seien, ist ihr Anspruch, keine überprüfbare Tatsache; das Grundgesetz kennt eine repräsentative Demokratie, und ihr die Demokratie-Eigenschaft abzusprechen, ist eine Wertung.
Wo das Konzept trägt. Die Forschung zu gelosten Bürgerräten ist ermutigend: Geloste Versammlungen sind vielfältiger als Parlamente, offener für Argumente und weniger an Parteilinien gebunden, wie auch Kritiker einräumen. Irland hat mit gelosten Bürgerkonventen die Verfassungsreferenden zur Ehe für alle (2015) und zur Abtreibung (2018) vorbereitet; Ostbelgien betreibt seit 2019 einen ständigen gelosten Bürgerrat, der selbst Themen setzt und Bürgerversammlungen organisiert, und genau dieses Modell zitiert das Parteiprogramm. Auch die Diagnose sozialer Schieflage im Parlament ist gut belegt. Ibrahims Pointe, dass Bildung auch Zugang zur Macht verteilt, wird in der Demokratieforschung ernsthaft diskutiert.
Wo die Einwände liegen.
- Grundgesetz. Art. 20 Abs. 2 GG bindet die Staatsgewalt an „Wahlen und Abstimmungen", Art. 38 an gewählte Abgeordnete. Art. 38 ist nicht durch die Ewigkeitsklausel (Art. 79 Abs. 3) geschützt und könnte mit Zweidrittelmehrheit geändert werden, das Demokratieprinzip des Art. 20 aber schon. Ob verbindlich entscheidende geloste Gremien damit vereinbar sind, ist offen. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts braucht Staatsgewalt eine ununterbrochene Legitimationskette zum Volk, und das Los ist darin bislang nicht vorgesehen.
- Verantwortung und Abwahl. Wählerinnen und Wähler können Abgeordnete abwählen, Ausgeloste nicht. Wer trägt die politische Verantwortung für eine Entscheidung, deren Urheber nach ihrer Losperiode wieder in den Alltag zurückkehren? Und das „Aufsichtsrat"-Modell, in dem ein kleines Losgremium gewählte Minister entlassen darf, setzt eine zufällige Minderheit über ein Mandat aus Millionen Stimmen.
- Prozessmacht. Wer lädt die Experten ein, wer moderiert, wer setzt die Agenda? Tilo Jung bohrt genau hier nach, und die Telepolis-Replik „Losdemokratie: Das Los schafft die Herrschaft nicht ab" (September 2026) nennt es den wunden Punkt aller aleatorischen Verfahren. Das Programm verspricht, auch diese Prozessmacht mittelfristig in die Hände Ausgeloster zu legen, sagt aber nicht, wie.
- Mehrheit bleibt Mehrheit. Auf die Frage, was geschieht, wenn ein gelostes Gremium beschließt, „Ausländer rauszuschmeißen" oder den Sozialstaat abzubauen, antwortet Ibrahim, das halte er für sehr unwahrscheinlich, wer diese Angst habe, könne nicht für Losdemokratie sein. Die Telepolis-Replik hält dagegen: Das Los ändert das Verfahren, nicht die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit.
- Das Programm-Paradox. Eine Partei, die das Grundgesetz ändern will, aber nicht sagen mag, welche Artikel, bittet um einen Vertrauensvorschuss für ein Verfahren, dessen Ergebnis sie ausdrücklich offenlässt. Für Anhänger ist das Konsequenz, für Skeptiker eine Blackbox.
Verbindungen zu anderen Denkern
- Herfried Münkler — DenkerVita — Beide wollen das Los, damit die Lauten leiser werden. Münkler will kommunale Gremien mit Amtszwang und den Rechtsstaat als Schranke gegen den Demos, Ibrahim entscheidende Gremien ohne Zwang und hält geschriebene Grundrechte für Papier.
- Jürgen Habermas — DenkerVita — Ibrahims erklärter Gegner. Seine gelosten, ständig neu gemischten Kleingruppen stellen trotzdem genau die Gleichheit her, die Habermas' herrschaftsfreier Diskurs voraussetzt; getrennt sind sie bei der Öffentlichkeit, die Ibrahim durch geheime Beratung ersetzt.
- Marlene Engelhorn — DenkerVita — Ihr Guter Rat ist das einzige Losgremium im Bestand, das tatsächlich über Vermögen entschied, und damit die gelebte Antwort auf die Frage, die Ibrahim bei Jung & Naiv „idiotisch“ nennt.
- Kojin Karatani — DenkerVita — Beide lesen Platon als Beginn des antidemokratischen Rückschlags; Karatanis ionische isonomia, Gleichheit ohne Herrschaft, klingt in Ibrahims „Wo Politik, da keine Herrschaft“ nach. Karatanis eigene Frage, ob das über Versammlungsgröße hinaus trägt, trifft Ibrahims Million Gremien im Jahr.
Cortex-Notes
- Ardalan Ibrahim — Die Partei für Losdemokratie — Jung & Naiv 850 (08.09.2026): vier Stunden über Aristokratie, Hinterzimmer und die Pyramide im Kreis
Im Bestand
zehn gedachte Verweise