GedankenraumDaniel - Lena Kotré plant private Abschiebeindustrie
Eine Abschiebung als Vergabeverfahren zu denken, verlangt keinen Hass — nur ein Formular. Was passiert, wenn das Ungeheure sich in Zuständigkeiten zerlegen lässt.
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Ben Shahn — Eitempera auf grundiertem Brett, matt und kreidig, jede Kontur mit dem Pinsel in brechender Linie gezogen; gedämpfte Palette aus Ocker, Rostrot, Schieferblau und Knochenweiß. Diese Hand, weil Shahn nie Ungeheuer gemalt hat, sondern Formulare und die Menschen davor — Sacco und Vanzetti, Behördenzimmer, Anschlagtafeln. Genau das ist die Operation, die Kotrés Sprache vollzieht: „Ausschreibung", „Ressourcenmanagement", „Zugriff", „entfernen". Der Bildgrund ist darum kein Hintergrund, sondern liniertes Rechnungspapier.
Das Bild nimmt einen Satz auf, den Correctiv vom Vetschauer Abend des 23.01.2026 berichtet: „Brauchen wir wirklich 82 Millionen Menschen in diesem Land? Reichen nicht erstmal 60 Millionen aus, bis sich die Geburtenrate wieder erholt hat?" — gesagt an einem Abend, an dem laut demselben Bericht auch von „kulturfremder Zuwanderung", von „Biologie" und vom „Abstammungsprinzip" die Rede war.
Beide Mengen sind darum gleich groß und gleich dicht — es geht nicht um weniger Menschen. Links steht eine gewachsene Bevölkerung: verschiedene Größen, Hüte, Kleiderfarben, Kinder, Alte, überwiegend helle und einige dunklere Gesichter, jede Figur eine eigene. Rechts dieselbe Zahl, aber jede Figur identisch — dasselbe Gesicht, dasselbe Haar, dieselbe graue Kleidung, ausgerichtet im exakten Raster. Der Gegensatz liegt nicht zwischen Herkünften, sondern zwischen einer Bevölkerung und einer Norm. Eine bildnerische Lesart der zitierten Sätze, keine Tatsachenbehauptung über die Absichten der Rednerin.
Prompt: Social realist painting in the manner of Ben Shahn: egg tempera on gessoed board, matte chalky surface, board grain showing through thin washes, contours drawn with a brush in a broken nervous line. Muted palette of ochre, rust red, slate blue-grey, bone white and deep black. The picture is one large ruled accounting sheet, faint blue lines, one heavy red vertical rule down the middle. Left of the rule an irregular loose crowd of small figures standing at slightly different angles and heights, not in rows: almost all of them have pale skin, with hair in brown, blond, grey, black and auburn and clothes in many different colours; only a very few of them, about six figures in the whole crowd, have darker olive or brown skin. Hand-lettered number 82 above them. Right of the rule a block of the same size and density, but every single figure identical: the same pale face, the same light blond hair, the same muted grey clothing, arranged in a strict even grid like stamped units. Hand-lettered number 60 above them. At the bottom centre a small grey coach crosses the red rule and drives off the lower edge. At the bottom left, fully inside the frame, a small wooden notice board with official papers and one round red stamp. Cold, orderly, administrative, quiet. No photorealism, no realistic faces, no uniforms, no flags, no logos, no signature.
Nachbearbeitung: FLUX malte unten rechts eine Künstlersignatur ins Bild — sie wurde mit einer gespiegelten Nachbarfläche überdeckt (ffmpeg, crop=175:58:840:438 → overlay=1012:438). Die Hand wird hier offen genannt; ein Signaturkürzel würde behaupten, das Blatt stamme von Shahn selbst.
Quelle: AFD POLITIKERIN Will Sich Eine PRIVATARMEE Bauen Und Merkt Nicht WIE DUMM Das Ist
Daniel — Politischer Kommentator auf YouTube (Kanal: Daniel - Politik und Aufklärung). Analysiert und kommentiert rechtsextreme und populistische Politikinhalte mit satirisch-kritischem Stil. Über seine Person ist öffentlich wenig bekannt.
Im Video analysiert: Lena Kotré (Brandenburg) — stellv. Fraktionsvorsitzende und innen- und remigrationspolitische Sprecherin der AfD im Brandenburger Landtag. Juristin. Seit dem 14.08.2025 vom Brandenburger Verfassungsschutz persönlich als Rechtsextremistin geführt, als sechste von dreißig AfD-Landtagsabgeordneten. Im Dezember 2024 nahm sie an einem Treffen mit Neonazis in der Schweiz teil; im Januar 2026 trat sie gemeinsam mit dem Rechtsextremisten Martin Sellner auf.
Das Konzept: Private Abschiebeindustrie
0:00 — Lena Kotré lädt zu einem Abend in der Berliner Veranstaltungsreihe Staatsreparatur (Gastgeber: Andreas Wild) ein. Thema: Privatisierung von Abschiebeprozessen. Die Grundthese:
„Warum sollte es nicht einfach auch eine Abschiebeindustrie geben?"
Im Gespräch — 0:00
Kotré verweist auf eine bestehende "Asylindustrie" und schlägt vor, Abschiebeaufträge per öffentlicher Ausschreibung an private Unternehmen zu vergeben — Busunternehmer und Taxifahrer hätten sich bereits bei ihr gemeldet.
Daniels Kommentar: „Na ja, nee — wahrscheinlich bei der AfD bekommt dann der Kumpel vom Nachbarn den Zuschlag."
Die Zielgruppen — Eskalation in drei Stufen
3:47 — Kotré differenziert drei Gruppen von "Abzuschiebenden":
Gruppe 1: Vollziehbar Ausreisepflichtige — ca. 40.000 Personen, die das gesamte Asylverfahren durchlaufen haben und keine Bleibeperspektive haben.
Gruppe 2: Geduldete — Personen mit Abschiebehindernis (chronische Krankheit, Ausbildung, schulpflichtige Kinder). Kotré: insg. ~220.000 mit Gruppe 1 zusammen. Laut Kotré: bei aktuellem Tempo in 11 Jahren abzuschieben.
Gruppe 3 (bei AfD-Regierungsbeteiligung): Auch anerkannte Asylbewerber, denn „Asyl ist ein Recht auf Zeit".
Daniels Einordnung: Das deutsche Recht kennt tatsächlich den Übergang vom Asylstatus ins Bleiberecht — Integration ist ein erklärtes Ziel. Kotré ignoriert das bewusst.
„Es ist so geil entmenschlichend, was diese Frau ständig von sich plärrt."
Im Gespräch — 3:47
Die Privatarmee — Aufgaben und Ausrüstung
9:06 — Kotré beschreibt konkret, was private Unternehmen übernehmen sollen:
- Erfassung und Identifizierung von Abzuschiebenden
- Ressourcenmanagement: Ausrüstungsbeschaffung („Masken fürs Gesicht, Gewehre, Handgranaten" — so Daniel's Paraphrase)
- Zugriff (Festnahme durch Private)
- Transport und Sanitätsdienste
- Unterbringung: Private Abschiebehaftanstalten (laut einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages unter bestimmten Bedingungen möglich, wenn Beamte anwesend sind)
- Passbeschaffung
Optimalszenario laut Kotré: in 6 Monaten alle Vollziehbar-Ausreisepflichtigen „entfernt" — bei Kosten von 1 Mrd. Euro (3 Jahre: 6 Mrd.).
Daniel: „Für mich klingt das gerade so, als wenn Lena sich hier ihre eigene SS oder Gestapo bauen möchte."
Kotrés Rolle in der AfD
12:55 — Daniel fasst zusammen:
„Lena Kotré ist die Sperrspitze der Verfassungsfeindlichkeit der AfD."
Hören — 12:55
Nicht nur die private Abschiebeindustrie: Kotré trat bereits zusammen mit Martin Sellner auf, sprach über Remigration auch für „nicht assimilierte Staatsbürger" und propagierte DNA-Tests zur Herkunftsbestimmung.
Nachtrag — die Aktenlage
Ergänzt am 20.09.2026. Das Video ist vom April; seither ist einiges dokumentiert worden. Alles Folgende stammt aus amtlichen Mitteilungen und überregionaler Berichterstattung und ist dort nachlesbar.
Vetschau, 23. Januar 2026
Nach Recherchen von Correctiv trat Kotré an diesem Abend in einer Autohalle im brandenburgischen Vetschau auf — bei einer Veranstaltung des österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner, mit Publikum auf Bierbänken, im Saal Angehörige der Identitären Bewegung, Organisatoren der Montagsproteste und Vertreter von Die Heimat, der früheren NPD. Eingeladen hatte ursprünglich sie; unter Druck der Bundesspitze sagte sie ab und kam dann als Gast.
Correctiv gibt sie dort mit diesem Satz wieder:
„Brauchen wir wirklich 82 Millionen Menschen in diesem Land? Reichen nicht erstmal 60 Millionen aus, bis sich die Geburtenrate wieder erholt hat?"
Im Gespräch — 12:55
Ebenfalls an diesem Abend: Man könne sich „kulturfremde Zuwanderung" nicht mehr leisten — das habe „mit Biologie zu tun" —, und man solle über eine Rückkehr zum historischen „Abstammungsprinzip" nachdenken. Das Remigrationskonzept der AfD ziele „nicht auf Staatsbürger".
Die Äußerung zur Bevölkerungszahl findet sich auch in der amtlichen Pressemitteilung des Brandenburger Innenministeriums vom 27.01.2026 wieder; berichtet haben darüber unter anderem NZZ, Tagesspiegel, taz und ZDFheute.
Die Reaktion der Landesregierung
Innenminister René Wilke erklärte dazu, das „rein taktische Lavieren der AfD-Spitze gegenüber Martin Sellner" werde „durch Lena Kotré zur Farce"; ihr offenes Bündnis mit dem rechtsextremen Ideologen lege den Kern dieser Partei offen. Die Mitteilung trug die Überschrift „AfD Brandenburg toleriert rechtsextremistischen Wahnsinn" und wurde auch von der Polizei Brandenburg verbreitet. Die AfD sprach von Hetze. Das Bundesverwaltungsgericht hatte zuvor festgestellt, dass Sellners Remigrationskonzept verfassungswidrig ist.
Berlin, Mai 2025 — zitiert im Einstufungsvermerk
Der Brandenburger Verfassungsschutz führt in seinem Einstufungsvermerk Äußerungen aus einem Vortrag Kotrés in Berlin im Mai 2025 an. Ziel sei, „das eigene Volk zu bevorzugen"; über Staatsbürger, die sie als nicht assimiliert ansieht, zitiert der Vermerk sie mit:
„dann machen wir es euch hier so richtig unbequem … diese Leute entscheiden, ob sie … unser Land wieder verlassen"
Im Gespräch — 12:55
„diese Menschen müssen das Land auch verlassen … man muss tatsächlich gucken, dass man irgendwie auch Druck ausübt"
Im Gespräch — 12:55
Kloten, Dezember 2024
Nach Recherchen von Correctiv, über die unter anderem t-online und der Berliner Kurier berichtet haben, nahm Kotré Mitte Dezember 2024 im schweizerischen Kloten an einem Treffen teil — gemeinsam mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Roger Beckamp sowie Angehörigen des in Deutschland verbotenen Netzwerks Blood & Honour und der Schweizer Gruppe Junge Tat. Den Berichten zufolge brachte sie dort DNA-Proben zur Herkunftsbestimmung ins Gespräch sowie die Ausbürgerung eingebürgerter Deutscher nach Straftaten. Auf die Anfragen von Correctiv antwortete sie nicht.
Die Einstufung
Am 14. April 2025 stufte der Brandenburger Verfassungsschutz den AfD-Landesverband als gesichert rechtsextremistisch ein. Am 14. August 2025 bestätigte Verfassungsschutzchef Wilfried Peters, dass auch Kotré persönlich als Rechtsextremistin geführt wird — als sechste von dreißig AfD-Landtagsabgeordneten. Die Begründung nennt Verstöße gegen die Menschenwürde, die Kriminalisierung von Bevölkerungsgruppen und Ausbürgerungsbestrebungen; die oben zitierten Sätze aus dem Berliner Vortrag stehen im Vermerk.
Der AfD-Landesverband klagt gegen die Einstufung vor dem Verwaltungsgericht Potsdam. Das Verfahren ist offen.
Faktencheck
Der Satz fiel wörtlich am 23.01.2026 in der Autohalle Vetschau, im Beisein der Identitären Bewegung und von Vertretern der Partei Die Heimat. Im selben Vortrag sprach sie von „kulturfremder Zuwanderung", das habe „mit Biologie zu tun", und regte eine Rückkehr zum „Abstammungsprinzip" an. Quelle: Correctiv
Das rechte Portal ansage.org hält es für Desinformation, daraus die Abschiebung von 20 Millionen Menschen abzuleiten: Gemeint sei, dass die Bevölkerung bei einem Zuwanderungsstopp durch Alterung von selbst auf etwa 60 Millionen sinke. Demografisch ist das nicht abwegig — ohne Zuwanderung schrumpft Deutschland tatsächlich, allerdings über Jahrzehnte. Die Lesart trägt dennoch nicht: „reichen … aus" ist eine Bewertung, keine Prognose, und „erstmal" beschreibt einen angestrebten Zustand. Entscheidend ist der Kontext derselben Rede. Quelle: ansage.org
Am 14.04.2025 stufte der Brandenburger Verfassungsschutz den AfD-Landesverband als gesichert rechtsextremistisch ein; am 14.08.2025 bestätigte Verfassungsschutzchef Wilfried Peters, dass Kotré persönlich als Rechtsextremistin geführt wird — als sechste von dreißig AfD-Landtagsabgeordneten. Der Landesverband klagt dagegen vor dem Verwaltungsgericht Potsdam; das Verfahren ist offen. Quelle: Tagesspiegel, 14.08.2025
Deutschland hat 2024 tatsächlich rund 23.000 Menschen abgeschoben — der höchste Wert seit Jahren. 2023 waren es ca. 19.000. Quelle: Bundesinnenministerium — Pressemitteilung Abschiebungsstatistik 2024
Lena Kotré trat im Januar 2026 trotz Widerspruchs der AfD-Bundesspitze gemeinsam mit Rechtsextremist Martin Sellner in Brandenburg auf. Quelle: Correctiv — Sellner und Kotré in Brandenburg (23.01.2026)
Der Staat ist zur Vollziehung ausreisepflichtiger Personen verpflichtet, aber auch an Grundrechte, internationale Abkommen (z.B. EMRK) und Abschiegehindernisse gebunden. Kotré suggeriert reinen politischen Unwillen — tatsächlich gibt es rechtliche und praktische Hürden (fehlende Reisedokumente, Abschiebehindernisse, fehlende Kooperation der Herkunftsländer). Keine unabhängige Quelle gefunden, die Kotré's spezifische Formulierung stützt.
Die Zahl ist größenordnungsmäßig korrekt (Stand ca. 2024: ~230.000 ausreisepflichtige Personen insgesamt), aber Kotré vermischt zwei rechtlich verschiedene Kategorien. Vollziehbar Ausreisepflichtige (~40.000) und Geduldete (~185.000) haben sehr unterschiedliche Rechtsstatus. Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung — Migration im Überblick
Kotré behauptet Schulklassen in NRW, in denen kein einziges deutsches Kind mehr sitzt. Auf Brandenburg selbst bezogen: der Anteil ausländischer Schüler liegt bei ~7,4%. Für NRW sind lokal sehr hohe Anteile in bestimmten Stadtteilen möglich, aber die pauschale Aussage „keine deutschen Kinder mehr" ist eine Übertreibung ohne belegte Quelle. Keine unabhängige Quelle gefunden.
Weiterführende Quellen
Recherchiert:
- Tagesspiegel: Brandenburger AfD will Abschiebungen privatisieren — Hintergrundbericht zum Privatisierungsplan
- Correctiv: Sellner und Kotré in Brandenburg (Jan. 2026) — Gemeinsamer Auftritt trotz Parteiverbots
- t-online: Kotré über DNA-Tests und Ausbürgerung politischer Gegner — Kotrés Äußerungen beim Neonazi-Treffen Dez. 2024
- Berliner Kurier: AfD-Politikerin will politische Gegner ausbürgern — Kotrés weitergehende Pläne
Verbindungen
→ Andreas Kemper — Technofaschismus und die AfD
Kemper analysiert die strukturelle Verfassungsfeindlichkeit der AfD; Kotrés Privatarmeeplan ist ein konkretes Beispiel für die schrittweise Normalisierung verfassungswidrigen Denkens in der Partei
→ MONITOR — AfD-Erfolg trotz Skandalen
Wie die AfD trotz solcher Konzepte wächst: Skandale werden nicht als Abschreckung, sondern als Authentizitätsbeweis wahrgenommen
→ Gilda con Arne #23 — AfD vorerst nicht gesichert rechtsextrem & Iran-Krieg Update
Das Gericht ließ offen, ob die AfD als gesichert rechtsextrem gilt; Kotrés Plan und Sellner-Auftritt sind Argumente, die diese Einstufung stützen
→ Aladin El-Mafaalani — Misstrauensgemeinschaften und was die AfD wirklich stoppt
El-Mafaalani: Die AfD schürt Misstrauen zwischen gesellschaftlichen Gruppen — Kotré's Konzept betreibt das bewusst durch Dehumanisierung ("entfernen", "Abschiebeindustrie")
→ Hannah Arendt — Die Banalität des Bösen
Arendts Kernthese: Das Böse entsteht durch bürokratische Routine, nicht durch Monster. Kotré baut genau das auf: "Ausschreibungen", "Ressourcenmanagement", "Zugriff" — die Sprache der Verwaltung für Menschenrechtsverletzungen
→ Dietrich Bonhoeffer — Theorie der Dummheit
Bonhoeffer: Dummheit ist gesellschaftlich bedingt und entsteht durch Machtzugewinn. Kotré als Politikerin, die grundlegende Rechtsprinzipien ignoriert und trotzdem applaudiert bekommt
→ Carlo Cipolla — Die fünf Gesetze der Dummheit
Cipolla's Definition: dumm ist, wer anderen und sich selbst schadet. Kotrés Pläne verstoßen gegen Verfassung und Menschenrecht — und beschädigen auch die AfD selbst langfristig
→ Ibram X. Kendi — Great Replacement Theory und der Weg zur Wahlautokratie
Die Replacement-Ideologie treibt Kotrés Remigrationspläne direkt an; die dreistufige "Abschiebe-Eskalation" folgt derselben Logik
→ MONITOR — Abschiebungen vs. Fachkräfte
Die menschliche Seite: was Kotrés Politik in der Praxis bedeutet — Francis Emeka (10 Jahre Bäcker) und Abduhli Saidi (Dachdecker, 6 Monate Wartezimmer Botschaft) zeigen, wen die Abschiebe-Offensive konkret trifft
→ Daniel - AfD Bundestag-Propaganda Schulvorfall Schleife
selber Kanal, dieselbe Analytik: Kotré normalisiert Privatisierung von Staatsgewalt, Chrupalla normalisiert "NGOs als Staatsfeinde" — beide nutzen parlamentarische Bühnen als Ressource für Normverschiebung
→ Daniel - Weidel beim Schwurblertreff AWEF
Weidels AWEF-Auftritt neben Sellner, Bhakdi und Krall zeigt die ideologische Bandbreite der AfD
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